Ansprechperson:

Mag. Gabriele Ebenbichler-Willegger

gabriele.ebenbichler@milser.at

0660 1 40 4066

 

Link zum Katholischen Familienverband Tirol

www.familie.at/site/tirol/home

 


Mitarbeiterinnen

Foto: Claudia Walch

Team KFV Mils:

3. Reihe: Waltraud Siegler, Elisabeth Leitner, Verena Pritz, Friederike Damhofer-Bernard

2. Reihe: Karolina Putz mit Maximilian, Veronika Hauser, Silvia Kölli

1. Reihe: Gabriele Ebenbichler-Willegger, Maria Huber, Christiane Golas und Andrea Meßner

Mit "Volldampf" im Einsatz für die Milser Familien!


 

Programm

Gutes Leben für alle 

 

Melden Sie sich unter info-tirol@familie.at oder Tel. 0512/2230-4383 an

https://familie.at/site/tirol/angebote/projekte/dutesleben2018/guteslebenanspruechereduz

                                               

 Fit-for-family-Treffpunkte

Igelgruppe

für die 1,5  bis 4-Jährigen mit Mama oder Papa beginnt am MO 07.10.2019 von 9:00 bis 11:00 im Parterre vom Netzwerk St. Josef. Nähere Informationen bei Silvia Kölli 0650-4450802.

Mäusegruppe

für die 0 bis 2-Jährigen mit Mama oder Papa beginnt am DI 15.10.2019, von 9:00 bis 10:30. Nähere Informationen bei Gabriele Ebenbichler-Willegger 0660-1404066.

Beide Treffpunkte finden wöchentlich statt, außer in den Schulferien.

Eindrücke von der Mäusegruppe findet ihr ganz am Ende der Seite.  

 

Jubiläumsfest der Fit-for-family-Treffpunkte Mils am Freitag, 06. September von 14:00 - 17:30

10 Jahre Mäusegruppe und 11 Jahre Igelgruppe gehören gefeiert!

Im Herbst 2008 starteten Silvia Kölli und Brita Vesely noch in den Privaträumen der Fam. Vesely mit der 1. Igelgruppe. 2009 war es dann für die Mäusegruppe auch so weit. Ulli Kurzthaler und Gabriele Ebenbichler-Willegger  konnten die Gruppenstunden schon in der alten Volksschule im Musikraum abhalten. Die Fit-for-family-Treffpunkte sollten noch alle Räumlichkeiten der alten Volksschule durchlaufen bis 2017 eine Übersiedlung ins Soziale Netzwerk St. Josef notwendig wurde, weil die Räume der alten VS für den Hort und die Nachmittagsbetreuung gebraucht wurden. Ulli Kurzthaler schied als Eltern-Gruppen-Leiterin bereits 2010 aufgrund beruflichen Wiedereinstiegs aus. Brita Vesely verließ die Igelgruppe 2018.

51 Mamas und 69 Kinder besuchten in diesen 10 Jahren die Mäusegruppe, manchmal vertreten durch die Papas oder Omas.  Es war wunderschön, diese 69 Kinder und ihre Eltern ein Stück des Weges zu begleiten. Die ersten Kinder sind inzwischen bereits der Volksschule entwachsen. So vergeht die Zeit!

Wir Gruppenleiterinnen freuen uns, unsere "Mäuse" und "Igel" wieder zu sehen. Ein bunter Nachmittag mit dem Spielebus der Jungschar und mit den Doctor-Clowns Herbert und Mimi erwartet alle großen und kleinen Igel- und Mäusekinder. Aber auch alle anderen Milser Kinder sind herzlich eingeladen. Ein Nachmittag für die ganze Familie mit Spiel und Spaß, Kuchen und Saft und anderen Köstlichkeiten.

Gefeiert wird rund um den Dorfplatz und im Pfarrsaal.

Auf rege Beteiligung von Kindern und Eltern freuen sich Silvia Kölli und Gabriele Ebenbichler-Willegger sowie das Team des KFV Mils!

Plakat

Tauschmarkt am FR. 15. November 2019 im Vereinshaus Mils

Am Freitag, 15.11.2019 findet wieder der Tauschmarkt des KFV Mils im Vereinshaus Mils statt.

Jeder, der etwas anzubieten hat, kann bei Gabriele Ebenbichler: Tel. 0660/1404066 einen Tisch um 6.--€ (für Mitglieder des KFV um 4,--€) mieten und seine Sachen selbst verkaufen. Verkauft werden können: Winterkleidung für Kinder, Spielsachen, Schi, Schischuhe, Rodeln, Bob, Schihelme, Schlittschuhe, Musikinstrumente, Kinderwägen und ähnliches, Bücher, DVDs und Brettspiele in einwandfreiem Zustand.

Anlieferung und Aufbau: 14:00 bis 14:30

Verkauf: 14:30 bis 16:30

Abbau: 16:30 bis 17:00

 

Der Katholische Familienverband bietet daneben Kaffee, Säfte, Brezen und Kuchen zum Verkauf an. In gemütlichem Rahmen kann geschmökert, gestöbert, gekauft, getauscht und geplaudert werden. Auf rege Beteiligung freut sich das Team des KFV Zweigstelle Mils.

 

                                                                                                                                                                                                                                                            

 

 

 


 

Rückblick

Von Wutmonstern und Angsthasen

Über 20 Mütter besuchten den Fit-for-family-Vortrag über große Gefühle kleiner Menschen am 28. Mai 2019 im Pfarrsaal. Bettina Fauler erläuterte die 5 Gefühlstypen bei Kindern nach Dr. Angelika Faas (s. Handout) und stellte das Buch "Robbi regt sich auf" von Mireille de Allancé vor, das Kindern den Umgang mit ihrer Wut und Frustration anschaulich macht und auch den Eltern als Hilfe dienen kann. Es zeigt dem Kind und den Eltern, dass diese Wut aus dem Kind heraus bricht wie eine Urgewalt. Das Kind ist dann außer sich. Wenn das Wutmonster zu sehr gewütet hat und Scherben zurück bleiben, wird das Kind traurig. Solange das Wutmonster wütet, kann das Kind nicht beruhigt und in Arm genommen werden, erst wenn die Traurigkeit Platz greift und das Kind den Schaden erkennt, ist es für Worte und Berührung wieder zugänglich. Es muss dann den Schaden selbst beheben, eventuell mit Hilfe eines Erwachsenen (Stichwort: Konsequenz). Wenn ein Kind nach einem solchen Gefühlsausbruch wieder auf den Elternteil zugehen kann, dann ist das bereits als Entschuldigung zu werten und eine große Geste. Es wird nicht "Entschuldigung" sagen. Für größere Kinder empfiehlt Frau Fauler das Buch "Die Kapitän Nemo Geschichten" von Ulrike Petermann mit 2 verschiedenen Enden, einem beruhigenden Ende, wenn das Kind einschlafen soll, und einem aktiven Ende, wenn das Kind noch Hausaufgaben machen muss.

 Bettina Fauler mit dem Buch "Robbi regt sich auf"                                       Auswahl an Büchern                                          Handpuppe Jan umringt von den 5 Gefühlstypen

  

Belohnung und Strafe werden von der modernen Pädagogik als gleichwertig und nicht zielführend angesehen. Beides konditioniert Kinder nur und sie lernen dabei nicht, das Richtige aus sich selbst heraus zu tun, sondern nur um eine Belohnung zu erhalten oder einer Strafe zu entgehen. Manchmal kann allerdings eine Belohnung für erwünschtes Verhalten in Aussicht gestellt werden, wenn man selber weiß, heute kann ich nicht konsequent bleiben. Z. B. wenn man gesundheitlich angeschlagen ist. Es muss aber eine Ausnahme bleiben. Der Unterschied zwischen Strafe und Konsequenz liegt darin, dass Konsequenzen sich aus der konkreten Handlung und zeitnah ergeben und somit wesentlich wirksamer und für das Kind auch nachvollziehbarer sind als eine Strafe, die mit der Tat nichts zu tun hat und auch wesentlich später erfolgt. Z.B. wenn du trödelst, kommen wir zu spät zur Oma, zum Freund,... Wenn du die Hausaufgabe nicht machst, kann deine Freundin nicht zum Spielen kommen. 

Es kann hilfreich sein, das Lieblings-Kuscheltier als Autorität einzusetzen. Damit dringt man oft leichter zum Kind durch, wenn es außer sich ist. Man muss sich aber immer vergegenwärtigen, dass ein Kind etwas 10.000 mal üben muss, damit es in Fleisch und Blut übergegangen ist. Als Elternteil braucht man viel Geduld und einen langen Atem. Man muss sich immer vor Augen halten, dass Kleinkinder noch nichts zu Fleiß tun. Kinder wollen auch oft unsere ganze Aufmerksamkeit, und diese bekommen sie eher, wenn sie etwas Verbotenes tun. Wir sollten öfter dem Kind diese volle Aufmerksamkeit zukommen lassen und ein reflektiertes Lob aussprechen. Immer alles super zu finden ist ein falsches Lob und gibt dem Kind entweder die Einsicht, ich bin einfach toll. Es wird vom Lob abhängig unabhängig von der tatsächlichen Leistung. Oder es merkt, dass man nicht wirklich hinschaut. Ein reflektierters ehrliches Lob erkennt die Anstrengung, die das Kind unternommen hat, ohne Wertung. Man muss das Bild, das das Kind gemalt hat, nicht wirklich toll finden, aber man kann die Freude des Kindes an seinem Schaffen verstärken und würdigen. Man kann lauten Kindern, die einmal ein anderes Kind trösten, am Abend mitteilen, dass man das gesehen hat. Man kann einem schüchternen Kind mitteilen, dass man es gut gefunden hat, wie es den Besuch begrüßt hat. Am Abend sollte man überhaupt den Fokus auf das Positive des Tages legen und alles Schöne noch einmal Revue passieren lassen. Dann kann das Kind gut einschlafen. 

Noch ein Tip von Frau Fauler: auf sich selber schauen und die Batterien aufladen!

 

Fotos: Gabriele Ebenbichler-Willegger

 

Tauschmarkt am 15. März 2019 im Vereinshaus

11 Tischmieter boten von Spielzeug über Kleidung und Kinderwagen sehr viel Schönes und Gut-Erhaltenes an. Leider spielte das Wetter nicht so mit, und die Käufer bliebe etwas aus. Untereinander wurde um so mehr getauscht und gekauft. Im Herbst gibt es wieder eine Gelegenheit, seine Sachen anzubieten. Neuer Termin - neue Chance!

Foto: Günther Plieger

 

Segensfeier für die Täuflinge des Jahres 2018

Am Samstag, 02.02. fand um 15:00 die Segensfeier für die Täuflinge des Vorjahres in der Kirche statt. 12 Familien folgten der Einladung. Im Mittelpunkt der Feier stand das Weihnachtsevangelium. Jesus, Gottessohn wird als Kind geboren und dem Schutz der Erwachsenen anvertraut. Jedes Kind ist einzigartig und trägt das Göttliche in sich. Vikar Jörg segnete dann die Kinder und der KFV lud anschließend alle auf Krapfen, Brezen, Kaffee und Saft in den Pfarrsaal ein. 

 

 

Fotos: Gabriele Ebenbichler-Willegger

Rorate-Frühstück am 19.12. im Pfarrsaal bzw. in der alten VS für die Firmlinge

Das Rorate-Frühstück war sehr gut besucht und auch die meisten Firmlinge nahmen an der Rorate und dem anschließenden Frühstück teil. Vielen Dank an alle Mitarbeiterinnen und an die zahlreichen SpenderInnen. 

Nikolaus-Einzug am 06.12. vom Schallerhof zum Dorfplatz

Zahlreiche als Engel verkleidete Kinder und ein Hirte zogen mit dem Nikolaus bei großem Glockengeläute vom Schallerhof zum Dorfplatz, wo MusikschülerInnen den Nikolaus musikalisch begrüßten. Dieser berichtete dann von seinem Missgeschick. Ein Windsturm erfasste seinen Bischofshut und trug ihn davon, als er sich gerade auf die Reise zu den Kindern machen wollte. Er musste sich nun auf die Suche machen und kam zuerst nach Amerika, wo ihm die Kinder vergeblich suchen halfen. Damit er aber nicht ohne Kopfbedeckung weiterziehen musste, schenkten sie ihm einen Cowboy-Hut. Danach flog der hl. Nikolaus nach Indien, wo er auch seinen Hut nicht fand, dafür aber einen Turban geschenkt bekam. In China war der Bischofshut auch nicht gelandet. Die Kinder schenkten ihm einen flachen Chinesenhut. Nun blieb nur noch Afrika übrig und siehe da: die Mitra hatte sich in einem Baum verfangen. Überglücklich konnte der Nikolaus nun zu uns kommen und unsere Kinder mit einer goldenen Nuss beschenken. Anschließend gab es noch Kulinarisches bei den Adventstandeln. Untermalt wurde es von Schlag-und Blasstark. Vielen Dank an alle Mitwirkende!

Märchenstunde mit Ilse Richter

Wieder konnte Ilse an 3 Donnerstagen im November zahlreiche Kinder mit ihren Geschichten in ihren Bann ziehen. Kamen die ersten beiden Male ca. 40 Kinder so konnte Ilse beim letzten Termin über 50 Kinder auf eine Phantsiereise im Kopf mitnehmen. Auch zahlreiche Eltern bzw. Großeltern lauschten gerne den Geschichten. Ein Beweis dafür, dass Kinder hochkonzentriert zuhören können und Vorlesen auch in heutiger Zeit gefragt und wichtig ist. 

 

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht  - Vortrag am 19.10.2018

Foto: Gabriele Ebenbichler-Willegger

38 Personen folgten der Einladung von KFV und KBW Mils. In kompetenter Weise klärte Frau Dr. Monika Niedermayr über den Sinn von Patientenverfügung und Vorsorge-Vollmacht auf. Bei der Patientenverfügung unterscheidet man die beachtliche und die verbindliche. Empfehlenswert ist für alle die beachtliche Patientenverfügung, die an keine strikten Formvorschriften gebunden ist und dem Arzt noch einen gewissen Handlungsspielraum lässt. Allerdings muss der Verfüger geschäftsfähig sein. Die Aufklärung durch einen Arzt wird empfohlen. Geregelt werden kann nicht nur die Unterlassung von lebensverlängernden Maßnahmen sondern auch die Wünsche für die Pflege.

Die Vorsorge-Vollmacht löst die Sachwalterschaft ab. Sie kann auf ganz individuelle Bedürfnisse zugeschnitten werden. Es können für verschiedene Bereich auch verschiedene Personen mit einer Vollmacht ausgestattet werden. Z. B. für den Bereich Finanzen eine Person und den Bereich Pflege eine andere. 

nähere Informationen unter

www.hospiz.at

 

Tauschmarkt am 09.11.2018

 

Foto: Gabriele

Der Tauschmarkt im Herbst war wieder ein voller Erfolg. 18 Tische konnten vermietet werden, und zahlreiche Besucher konnten gut Erhaltenes zu günstigem Preis erwerben. Im Sinne von Nachhaltigkeit und eines kritischen Konsumverhaltens erfreut sich unser Tauschmarkt gerade bei jüngeren Familien immer größerer Beliebtheit.

Den nächsten Tauschmarkt gibt es wieder am 15. März 2019!

Auf reges Tauschen freut sich das KFV Team Mils!

 

 

Kasperls Kürbisfest des Bunten Puppenkarussels am 15. September im Pfarrsaal Mils

lockte große und kleine Besucher an. Die Kinder waren voll bei der Sache, gaben dem Kasperl wertvolle Tipps, wie und wo er die Kürbisprinzessin finden kann und halfen ihm sie zu befreien. Am Ende konnten sich Kürbisprinzessin und Kürbisprinz in die Arme schließen, der böse Zauberer Silberhaar wurde eingesperrt und die Großmutter hatte etwas zu erzählen. Am Schluss gaben Kasperl und Prinzessin allen Kindern die Hand und verabschiedeten sich von den Kindern.

Fotos: Gabriele Ebenbichler-Willegger

 

 

 

 

 

 

Fit-for-family-Vortrag "Resilienz - Was macht Kinder widerstandsfähig?"

 

 
Foto: Gabriele Ebenbichler-Willegger 
                                                                                                                                                    

9 Frauen und 1 Mann kamen der Einladung des KFV Mils am 20.04.2018 nach und folgten den Ausführungen der Elternbildnerin Anna Bachmair zum Thema Resilienz. Resilienz bedeutet die Fähigkeit, mit Krisen fertig zu werden. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Physik. Ein gedehntes Gummiband schnellt nach Wegfall der Belastung wieder in den ursprünglichen Zustand zurück und weist somit eine hohe Resilienz auf. Damit Kinder mit Krisensituationen gut umgehen lernen gibt es verschiedene Schutzfaktoren, die die Fähigkeit zur Resilienz erhöhen. Nämlich:

Wertschätzung

Kommunikation

Erfolge

s. Handout

Viel zu oft legen wir das Augenmerk auf die Fehler. Auch kleine Erfolge sollten viel mehr beachtet werden. Legen wir einmal bewusst den Fokus auf die Erfolge unserer Kinder!

 

Internet und Co. - Vortrag von Sebastian Holzknecht von Safer Internet am 19.06.2016 im Pfarrsaal Mils

11 Erwachsene und 5 Kinder wohnten dem Vortrag über Internet-Sicherheit bei. Safer Internet bietet  Broschüren für Eltern, Privatsphären-Leitfäden, Tests und Quizs, den Elternratgeber "Frag Barbara" u. a. an. Die beliebtestens Anwendungen für Fotos sind Instagram und Snapchat, für soziale Netzwerke  Facebook und Whats App, für Videos  You Tube, fürs Telefonieren Skype und Viber, für Informationen Wikipedia, und die wichtigeste Suchmaschine ist Google. 93% verwenden Whats App, lediglich 48% Facebook. Mädchen nützen eher soziale Netzwerke und Formate zur Selbstdarstellung. Daten werden im Hintergrund gesammelt für Werbezwecke.
Risiken:
Das Internet ist weltweit zugänglich.

Veröffentliche Daten können oft nicht mehr gelöscht werden

Fotos und Videos können in ganz anderem Zusammenhang wieder auftauchen.

Soziale Netzwerke werden auch von potentiellen Arbeitgebern genützt.

Identitätsdiebstähle und Fake-Profile

Spams

Kostenfallen

Wichtig sind in diesem Zusammenhang Passwörter, die alle Zeichen und Sonderzeichen aufweisen und mindestens 8 Zeichen enthalten. Um solche Passwörter zu knacken braucht man viel zu viel Zeit.

Bei Fotos ist einerseits das Persönlichkeitsrecht - Recht auf das eigene Bild zu beachten und andererseits das Urheberrecht.

Inhalte aus dem Internet müssen auch immer kritisch hinterfragt werden. Stimmt es überhaupt und ist es kindgerecht.

Kettenbriefe können VolksschülerInnen ziemlich ängstigen und unter Druck setzen. Hier muss durch Aufklärung und Gespräche entgegen gewirkt werden.

Umgang mit Computer- und Konsolenspiele und dem Handy:

Medienerziehung ist unbedingt nötig und sollte von den Eltern auch übernommen werden.

Wichtig ist, dass sich Eltern für die Spiele interessieren und auch mitspielen.

Zeitliche Limits vereinbaren (altersabhängig)

Alterskennzeichnung beachten

Medienfreie Mahlzeiten

Jugendschutzeinstellungen und Filter

Am wichtigsten: im Gespräch bleiben und eine Vertrauensbasis zum Kind schaffen!

www.saferinternet.at
 

Vielen Dank an Sebastian Holzknecht für den informativen Abend!

 

 

 


Eindrücke von der Mäusegruppe

Bis zu 8 Mamas mit 7 Mädchen und 2 Buben treffen sich wöchentlich am Dienstag im Netzwerk St. Josef zum Spielen, Singen, Malen feiern und Reden. Gabriele begleitet die Gruppe mit verschiedenen Inputs und Ritualen. In angenehmer Atmosphäre können die Kinder soziale Kompetenz erwerben und sich entsprechend ihres Alters entfalten. Die Mütter können sich austauschen und eine feine Zeit mit ihren Kindern verbringen.

Abschlussfestl

Spiel und Spaß um Freien!                                                              die Wunderblume gibt den Schatz frei

 

 

 

Kleine Kunstwerke für Papa                                                    Musik liegt in der Luft                                                                                                                                         

  

                        Lesestunde

                   

Osterfest in der Mäusegruppe

Heidi, Leni und Manuel mit der Ente Gackelaia.

 

Der Osterhase hat Nesteln gebracht. 

 

Lauter kleine Osterhasen am Werk!

 

  

Fotos: Gabriele

 

 

 

Unsere Martha ist verschwunden, haben keine Martha mehr! Ah da ist die Martha wieder und da freuen wir uns sehr!

Foto: Gabriele

Wir stampfen wie die Pferde, da zittert schon die Erde, ...

Gabriele und Linda singen das Abschlusslied.

Foto: Veronika Reiter

 

Faschingsfest am Faschings-Dienstag! Schmetterling, Frosch, Marienkäfer, 2 Bienen, ein Häschen und eine Taucherin feierten den Faschingsausklang in der Mäusegruppe!

Foto: Gabriele

Wir feiern Nikolaus

 

 Wir feiern St. Martin

                                                                                                      

Gemeinsames essen fördert die Gemeinschaft.

Fotos: Gabriele Ebenbichler

   

Waldweihnacht 2018

Am 18.12. luden Friederike und Andrea wieder zur Waldweihnacht ein. Vom Parkplatz Haslachweg ging es in 4 Stationen zum Meisenhügel. Alle Kinder bekamen kleine Teelichter, und so zog eine kleine Prozession am Waldrand entlang. Beim Brunnen konnten die Kinder für die Vögel Futter aufhängen und ihnen etwas Gutes tun. Am Meisenhügel wartete bereits die Krippe, in der das Kind in Windeln gewickelt gelegt wurde. Alle sangen "Ihr Kinderlein kommet". Danach gab es Kekse und Tee. Mit "We wish You a Merry Christmass" klang die Waldweihnacht stimmungsvoll aus. 

 
Fotos: G. Ebenbichler-Willegger, Dagmar Gabl
 
 
 

Termine Pfarre

6. Sep. 2019, 14:00 Uhr
Dorfplatz und Pfarrsaal Mils
Jubiläumsfest der Fit-for-family-Treffpunkte Mils
10 Jahre Mäusegruppe und 11 Jahre Igelgruppe gehören gefeiert. Alle ehemaligen Mäuse und Igel …

Details

6. Okt. 2019, 10:00 Uhr
Pfarrkirche Mils
Erntedank
hl. Messe - gestaltet von den Jungbauern und der Fam. Erler und Mair
anschließend …

Details

7. Okt. 2019, 09:00 Uhr
Netzwerk St. Josef, Parterre
Beginn der Igelgruppe
ein Fit-for-Family-Treffpunkt für 1,5- bis 4-Jährige mit Mama oder Papa jeden Montag außer in …

Details

Termine Seelsorgeraum

23. Sep. 2019, 20:00 Uhr
Pfarrsaal Mils
Vortrag KBW - Glück ist erlernbar
Montag, 23. 09. – 20:00 Uhr im Pfarrsaal: GLÜCK ist erlernbar (Referentin: Fr. Karin Adami)
Glü …

Details

4. Okt. 2019, 17:00 Uhr
Heim am Stiftsgarten Hall
Wanderausstellung "100 Jahre Frauenwahlrecht"
Die KFB Hall zeigt vom FR 04. bis SO 20.10. die Wanderausstellung des Landes Tirol "100 Jahre …

Details

16. Okt. 2019, 20:00 Uhr
Pfarrsaal Mils
Immunsystem gegen Krebs: Wer gewinnt? – Fortschritte in der immunologischen Krebstherapie
Mittwoch, 16.10. – 20:00 Uhr im Pfarrsaal: Immunsystem gegen Krebs: Wer gewinnt? – …

Details

Wort Gottes für den Sommer 2019

"Ihr alle, die ihr Gott fürchtet, kommt und hört; ich will euch erzählen, was er mir Gutes getan hat. Gepriesen sei Gott; denn er hat mein Gebet nicht verworfen und mir seine Huld nicht entzogen."

Ps 66,16.20

 

 

 

 

 

 

 



Gebetsanliegen von Papst Franziskus

Juli 2019

Mitarbeiter in der Jusitz

Dass jene, die in der Justiz tätig sind, rechtschaffen arbeiten, damit das Unrecht dieser Welt nicht das letzte Wort hat.

 

 August 2019

Wertschätzung der Familien

Dass der Familienalltag durch Gebet und liebevollen Umgang immer deutlicher eine „Schule menschlicher Reife“ wird.

 

 

NEU

Videobotschaft des Papstes zur Erklärung des Gebetsanliegens

zum Video

Adresse

Röm.-kath. Pfarramt Mils
Oberdorf 2
6068 Mils bei Hall
Österreich

Tel.: +43 5223 57707

pfarre.mils@dibk.at


Volltextsuche

Hier finden Sie alles, was in unserer Pfarrgemeinde auf den ersten Blick verborgen ist.
Wie es schon Jesus sagte: "... sucht, dann werdet ihr finden..." Mt 7,7

Pfarre Mils - SR Baumkirchen-Gnadenwald-Mils